Es ist gerichtet

Richtfest beim Haus am Sohl in Neresheim – ein guter Schritt auf dem Weg zu einem inklusiven Neresheim

Die Vorfreude ist groß! Bereits seit den 60er Jahren ist die Samariterstiftung in Neresheim vertreten. Das soll auch weiterhin so bleiben. Bestätigt wird dieses Vorhaben durch das kürzlich gefeierte Richtfest für das neue Haus am Sohl. Bis zum Sommer 2022 sollen 24 barrierefreie Wohnplätze für Menschen mit Behinderungen, darunter auch ein Kurzzeitplatz entstehen. Zwanzig davon sind rollstuhlgerecht.

Zu diesem Event ist auch ein Video Entanden. Das finden Sie hier:

„Es war keine einfache Bauzeit, und es ist ein langer Weg“, weiß Pfarrer Frank Wößner, Vorstandsvorsitzender der Samariterstiftung. Das wird schnell klar, wenn man den Hang sieht an dem das neue Zuhause für Klient:innen der Ostalb gebaut wird. Keine einfache Aufgabe hier ein Gebäude dieser Dimension entstehen zu lassen, welches barrierefrei ist. Eine weitere Herausforderung: Die Samariterstiftung hat sich zum Ziel gesetzt, klimaneutral zu bauen, und das fertige Haus auch so zu betreiben. Daher spricht Frank Wößner ein großes Dankeschön an alle Beteiligten aus die das Bauprojekt mit umsetzen, vor allem an den Heimbeirat in Neresheim, welcher für das eigene neue Zuhause mitarbeitet.

„Es ist nicht einfach sich von seinem alten Zuhause zu trennen“, gibt der Bewohner:innenbeirat zu. Aber die Freude auf das neue Haus ist groß.

Landrat Dr. Joachim Bläse freut sich auch über das neue Haus. „So schaffen wir ein Neresheim für alle“, erzählt er. Inklusion ist ein kommunales Thema und wird vor allem vor Ort gelebt. „Hier ist die Samariterstiftung Vorbild“, sagt der 52-jährige. Das wird mit dem neuen Bau nochmal besiegelt.

„Hier passt einfach alles“, freut sich Bürgermeister Thomas Häfele. Auch er dankt für tolle Umsetzung sowie für die schon Jahrzehnte andauernde Standorttreue der Samariterstiftung.

Die Architekten rund Bernd Liebel haben das Projekt gern angenommen. „Es war allerdings nicht ganz einfach“, berichtet Bernd Liebel und bestätigt Frank Wößner. Jedoch ist es eine tolle Zusammenarbeit und Neresheim der passende Standort.

Den Richtspruch hat Wolfgang Fetzer von der Baufirma Fetzer gesprochen.

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