Große Freude im Samariterstift

Ehrenamtskoordinatorin Sandra Zanker ist überglücklich, dass die ehrenamtlichen Mitarbeiter dieser Tage wieder - und wenn nur teilweise - ihren Tätigkeiten im Samariterstift nachkommen können.

Denn während der „Corona-Lockdownphase“ durften auch die ehrenamtlichen Helfer nicht ins Haus kommen beziehungsweise ihre Zeit mit den Senioren verbringen. Das war jedoch für viele Hausbewohner sehr schmerzlich. „Und deshalb ist die Freude umso größer, dass wir uns jetzt wieder sehen können", berichtet Ingrid Klingenstein, die schon seit über drei Jahren die Senioren mit Ihrer Tatkraft unterstützt.

Aber nicht nur die Hausbewohner sind überglücklich, auch das Personal des Hauses freut sich über die Rückkehr der „Ehrenamtlichen.“
„Momentan dürfen die Helfer allerdings noch nicht wie gewohnt ins Haus. Aber ausgedehnte Spaziergänge sind wieder möglich und gerade das lieben unsere Hausbewohner sehr“, erzählt Zanker.

„Ich habe die Menschen hier im Haus echt vermisst“, ergänzt Ingrid Klingenstein. „Zwar waren Besuche am Fenster stets möglich, aber das ist natürlich nicht das gleiche“, ergänzt die Rentnerin lächelnd.

Oft hat sie an die Bewohner in dieser schweren Zeit gedacht und gerne hätte sie mehr geholfen, aber sie hatte auch großes Verständnis für die Maßnahmen, die für die Bewohner von der Hausleitung und vom Personal getroffen wurden.
„Ich bin sehr froh, dass es allen hier gut geht und bis jetzt alle gesund geblieben sind. Die Pflegeeinrichtung hat meiner Ansicht nach alles richtig gemacht“, sagt Klingenstein.
Sie selber hat mit vielen Spaziergängen und die Nähe zur Natur die einsame Pandemiezeit auch gut überstanden und wünscht sich sehr, dass alle Hausbewohner auch weiterhin gesund bleiben und mit Mut und Gottes Segen in die Zukunft schauen.

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