180 Türöffner für die Samariterstiftung Behindertenhilfe Ostalb

Über eine Spende eines ganz besonderen Werkzeugs in den Farben der Samariterstiftung, einem dunklen Grün, dürfen sich die Beschäftigten der Ostalb-Werkstätten der Samariterstiftung Behindertenhilfe Ostalb freuen.

Das Bild zeigt von links: Heinz Peter Krüger (VDK-Ortsverband Rosenberg), Siegfried Scheppach und Bernd Schäufele (beide Behindertenhilfe Ostalb). (Foto: Samariterstiftung Behindertenhilfe Ostalb)

Heinz Peter Krüger, kommissarischer Vorsitzender des VDK-Ortsverband Rosenberg, kam persönlich um die mehr als 180 Türöffner an den designierten Leiter der Ostalb-Werkstätten Bernd Schäufele und den Leiter der Werkstatt an der Hochbrücke Siegfried Scheppach zu übergeben.

„Die Idee Türöffner zu spenden ist spontan entstanden. Wir machen dies sehr gerne, da wir mit unserer Spende Menschen, die ein höheres Risiko haben an Corona zu erkranken, helfen können. Ganz nach dem Motto des VDK: Menschen helfen Menschen“, so Krüger zum Hintergrund der Spende. Der Hygiene-Türöffner „PorzHook“ bietet die Möglichkeit mit weniger Oberflächen, zum Beispiel von Türgriffen, Tasten im Fahrstuhl oder das Drücken einer Ampel, in Kontakt zu kommen.

Dabei steht das rheinländische „Porz“ für Tür und das englische Wort „Hook“ für Haken. Die Spende des VKD ist gleich eine doppelte: Der Erfinder des Türöffners reicht alle eingehenden Spenden, des im 3D-Druck-Verfahren hergestellten Non-profit-Türöffners, an lokale Organisationen in Neuss weiter. Die Türöffner werden innerhalb den Ostalb-Werkstätten an die Beschäftigten, Menschen mit Behinderung, verteilt. Die vielseitige Nutzung des „Werkzeuges“ soll gemeinsam eingeübt werden.

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