Aufm Wase graset Hasa…

Auch dieses Jahr erscholl der schwäbische Klassiker, als das passend blau-weiß geschmückte Haus im Park mit gebotenem Corona-Abstand Oktoberfest feierte.

Das große gemeinsame Fest der vergangenen Jahre war unter Pandemie-Bedingungen leider nicht möglich. So feierten die BewohnerInnen des Pflegeheims und die stark verkleinerte Runde der Tagesgäste eben in getrennten Räumen zur gleichen Zeit.

Wir haben gesungen und geklatscht und zu „oktoberfestlicher“ Stimmungsmusik, selbstverständlich am eigenen Platz mit Abstand, geschunkelt.

Viele persönliche Erinnerungen haben wir schmunzelnd miteinander geteilt: Wie und warum entstanden der Cannstatter Wasen und das Münchner Oktoberfest? Welche Bräuche gab es damals und gibt es noch heute? Wer hat ein Dirndl oder eine Lederhose getragen? Und was sagt uns eine Dirndlschleife links oder rechts gebunden? Das konnten wir bei einigen Kolleginnen direkt am Dirndl begutachten. Passend dazu mundeten die stilechten, sehr leckeren, selbst gebackenen Lebkuchenherzen.

Damit kamen wir zum Höhepunkt des Nachmittags: Wer hat beim „Hau den Lukas“ als erstes den Nagel im Baumstamm versenkt? Die Bewohner/innen boten ihre ganze Kraft auf und hämmerten eifrig mit Heimleiterin Manuela Bender um die Wette. Für den kulinarischen Abschluss sorgte die Küche mit Currywurst, frischen Pommes mit Antias selbst geköchelter Tomatensoße. Ein zünftiges Bier durfte natürlich nicht fehlen. So klang unser Oktoberfest harmonisch aus.

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