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12.09.18 - Kategorie: Neues aus der Samariterstiftung

Antrittsbesuch bei Freunden


Seit 1. Juni ist Annette Bürkner Bürgermeisterin der Stadt Nürtingen. Am 17. April wählte der Nürtinger Gemeinderat die Diplom-Verwaltungswirtin zur Nachfolgerin der im Januar verstorbenen Bürgermeisterin Claudia Grau. Als Leiterin des Amtes für Bildung, Soziales und Familie stand ihr Schreibtisch allerdings auch schon vorher im Nürtinger Rathaus. Jetzt eben in der Chefetage. Und in dieser Eigenschaft hat die Bürgermeisterin in diesen Tagen die Samariterstiftung besucht.

Gemeinsam mit Frank Wößner, Vorstandsvorsitzender der Samariterstiftung hat sie sich über die Entwicklungen im sozialen Bereich ausgetauscht. Im lokalen Bereich heißt dies insbesondere, der Ansatz im Quartier Klein-Tischardt. Denn hier soll künftig ein neues soziales Miteinander der Generationen und Kulturen, ein „gutes“ Älterwerden und Verbleib im gewohnten Lebensumfeld, nachbarschaftliche Fürsorge und Unterstützung, Teilhabe aller im Quartier, eine schnelle Integration neu Zugezogener und eine Identifikation mit dem Viertel wachsen und gedeihen.

Die Stadt Nürtingen und die Samariterstiftung sind hier Kooperationspartner. „Wir als Samariterstiftung legen viel Wert darauf, die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Nürtingen fortzusetzen“, sagte Frank Wößner. Für Bürgermeisterin Annette Bürkner, war es spannend, Fakten und Wissenswertes über die Stiftung zu erfahren. Denn mit ihren 60 Häuser und Einrichtungen in der Altenhilfe, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie gehört die gemeinnützige Stiftung zu den größten Sozialdienstleistern im Land. Sie betreut etwa 4.000 alte, behinderte und kranke Menschen an 28 Standorten in neun Landkreisen.