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12.06.18 - Kategorie: Samariterstift Obersontheim

Küche jetzt auf neuestem Stand


750 000 Euro sind in Obersontheim investiert worden. Gekocht wird mit regionalen Produkten der Saison.

Obersontheim. Die Produktionsküche des Samariterstiftes Obersontheim ist in den vergangenen Monaten für etwa 750 000 Euro umgebaut und modernisiert worden. Jetzt kann wieder gekocht und geschlemmt werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Samariterstifts. Die Produktionsküche in Obersontheim ist auf 400 Essen pro Tag ausgelegt. Hinzu kommen ein gut gebuchtes Catering für Veranstaltungen sowie die Herstellung verschiedener Gerichte und Kuchen für das Café Samocca in Schwäbisch Hall. „Wir wollen, dass es den Menschen gut geht, wenn sie unser Essen genießen“, sagt Ute Weyreter, Leitung Hauswirtschaft. „Wir wissen, was wir können. Jemand ist hier Soßenspezialistin, die nächste Zuckerbäckerin. Jede wird genau nach ihren Fähigkeiten eingesetzt. So bekommen wir immer das bestmögliche Ergebnis“, erzählt Inge Sachs, die bis Anfang des Jahres die Hauswirtschaft im Samariterstift Obersontheim geleitet hat und nun die Leitung an Ute Weyreter abgegeben hat. 49 Jahre ist Inge Sachs bei der Samariterstiftung gewesen und hat miterlebt, wie die Küche 2003 und 2004 als Küche für 70 Personen geplant war. Es wurde damals mit Essen für 60 Werkstattplätze gerechnet. Heute sind Essen für 250 Werkstattplätze, zwischen 40 und 100 Essen für die Schenk-Friedrich-Schule, 100 Essen für das Zentrum für seelische Gesundheit in Schwäbisch Hall sowie Essen für lokale Firmen herzustellen. „Wir setzen auf frische Lebensmittel und regionale Produkte“, sagt Christoph Holl, Regionalleiter. Gleichwohl würden die Kostensätze eingehalten und wirtschaftlich gearbeitet. In der Küche arbeiten eine Vollbeschäftigte sowie zwölf Personen in Teilzeit. Hinzu kommen zwei Auszubildende der Hauswirtschaft.