Aktuelles / Presse

07.05.19 - Neues aus der Samariterstiftung

Diakonie ruft zur solidarischen Finanzierung der Pflege auf

Am 12. Mai ist internationaler Tag der Pflege

Stuttgart, 9. Mai 2019. Zum internationalen Tag der Pflege am 12. Mai ruft die Diakonie Württemberg zur gesellschaftlichen Wertschätzung der Pflege auf. „Es muss im Bewusstsein aller verankert sein, dass Pflegekräfte einen unverzichtbaren Dienst leisten und wir diesen Einsatz gemeinschaftlich finanzieren müssen“, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vor-standsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg. Es brauche den gesellschaftlichen Konsens darüber, dass Aufwendungen für mehr Personal, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Zeit für Menschen in der Kranken- und Altenpflege nicht nur zu Lasten der Pflege-bedürftigen gehen dürfen. „Es kann nicht sein, dass jede Tarifsteigerung und jede leichte Verbesserung der Personalsituation in der Pflege nur die Pflegebedürftigen und ihre Angehö-rigen stemmen müssen“, sagt Kaufmann.

06.05.19 - Neues aus der Samariterstiftung

„Netzwerk: Soziales neu gestalten“ (SONG)

Samariterstiftung setzt entscheidende Akzente mit 

Schon seit 2006 beschäftigt sich SONG als Netzwerk mit der Zukunft von Pflege, Versorgung und Teilhabe – und hat mit seinen Ansätzen für Sozialraum- und Quartierskonzepte für wegweisende Impulse gesorgt. Die Entwicklung neuer Wohnformen im Alter gehört ebenso dazu wie die Idee eines lokalen Bürger-Profi-Technik-Mix im Wohnquartier. Das Netzwerk „Soziales neu gestalten“ (SONG) – ein Zusammenschluss mehrerer Akteure aus der deutschen Sozialwirtschaft sucht nach innovativen Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels. Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins Netzwerk: Soziales neu gestalten (SONG) e. V. gehören die Bank für Sozialwirtschaft (Köln), die Bertelsmann Stiftung (Gütersloh), die Bremer Heimstiftung, die Evangelische Heimstiftung (Stuttgart), die Evangelisches Johannesstift – Altenhilfe gGmbH (Berlin), das Evangelische Johanneswerk (Bielefeld), das Kuratorium Deutsche Altershilfe (Köln), die Samariterstiftung (Nürtingen), das Sozialwerk St. Georg (Gelsenkirchen), die Stiftung Liebenau (Meckenbeuren) und die Stiftung Pfennigparade (München). 

SONG erforscht die Erfolgsfaktoren und Wirksamkeit von Quartierskonzepten, veröffentlichte in diesem Zusammenhang vielbeachtete Fachbücher, Leitfäden sowie Positionspapiere und veranstaltete Fachtagungen in ganz Deutschland. Dabei machten die Netzwerkpartner insbesondere mit praxiserprobten Konzepten von sich reden. So sammelte man gute Erfahrungen mit innovativen generationsübergreifenden Quartiersprojekten wie den „Lebensräumen für Jung und Alt“ (Stiftung Liebenau), dem „Haus im Viertel“ (Bremer Heimstiftung) und der „Quartiersnahen Versorgung“ (Evangelisches Johanneswerk). 

Qualifizierungen für Arbeit im Quartier 


Darüber hinaus realisierte SONG mehrere Qualifizierungsangebote für die sozialraumorientierte Netzwerkarbeit. In einem trägerübergreifenden Projekt entwickelten die SONG-Partner hierzu innovative und praxisorientierte Lerninhalte. So wurden in den vergangenen Jahren sowohl professionelle Fach- und Führungskräfte geschult als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger. Diese tragen nun ihr Know-how in das Quartier – zum Beispiel als Dienstleistungs- und Netzwerkmanager oder als Sozialraumassistenten. 

Sozialraum- und Quartiersorientierung werden zu einem wesentlichen Leitbild in der deutschen Sozialpolitik. Die Frage sei jedoch, wie das generelle politische Bekenntnis flächendeckend praktisch umgesetzt werde. Neben der Fortsetzung der Qualifizierungsarbeit widmet sich SONG verstärkt den notwendigen Rahmenbedingungen in den Bundesländern und Regionen und setzt durch Studien und Modellprojekte Impulse für ausgewählte Fragen der Praxisumsetzung. 

Die neuesten Ansätze der Arbeit von SONG stellt dieses Papier vor (Quelle SONG, April 2019).

06.05.19 - Neues aus der Samariterstiftung

23.04.19 - NTZ - Handwerker spenden für Bürgerhaus „Krone"

Im Juni letzten Jahres hat das inklusive Projekt Bürgerhaus „Krone“ in Oberensingen den Betrieb aufgenommen. Mit einer Spende in Höhe von 6000 Euro, die sie kürzlich gemeinsam übergaben, unterstützen die am Umbau der ehemaligen Gaststätte beteiligten Handwerksfirmen das Projekt. Rudi Schmid von der Malerwerkstätte Schmid erinnerte bei der Spendenübergabe an das gemeinsame Wirken: „Wir danken der Samariterstiftung für die gute Zusammenarbeit.“ Bürgerhaus-Koordinatorin Heike Bazlen bestätigt: „Alle haben gut zusammengearbeitet. Wir haben nur positive Rückmeldungen über den Raum und die Atmosphäre.“ Projektleiter Wolfgang Bleher von der Samariterstiftung: „Es freut uns, dass die Idee Früchte trägt.“ Die Räume seien gedacht für die Bürgerinnen und Bürger, das Bürgerhaus-Projekt sei nicht konfessionell geprägt. 

Das Foto entstand bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks und zeigt Heike Bazlen mit (von links) Architekt Christoph Kaufmann, Wolfgang Bleher (Samariterstiftung), Rudi Schmid (Malerwerkstätte Schmid), Michael Lutz (Fensterbau Lutz), Markus Föhl (Raumausstattung Föhl), Uwe Riehle (Fliesen Riehle), Ottmar Strähle (Sanitär Perrot), Levin Riehle (Fliesen Riehle); nicht auf dem Bild: Jürgen Geissler (Elektrotechnik Geissler). vh

26.04.19 - Neues aus der Samariterstiftung, Samariterstift Wiesensteig

Daimler und Samariterstift Wiesensteig auf neuen Wegen

Im Samariterstift Wiesensteig kommt der Frühling mit Macht und die Außenanlage braucht dringend ordnende Hände. Und im Tagungszentrum Lämmberbuckel der Daimler AG nahe Wiesensteig versammelt Teamleiter Steffen Wörz sein Team „PCE“ zum Teambuilding um sich. Da trifft es sich gut, dass im Samariterstift genügend Hacken, Schaufeln und Schubkarren zusammengetragen wurden. Ohne viel Federlesens werden vom Daimler-Team alte Gräser und Büsche entfernt, um Platz für zwei Hochbeete und einen Sinnespfad rund um den bereits gepflanzten Baum zu machen. Für manche Bewohner ein interessantes Schauspiel. 

23.04.19 - Neues aus der Samariterstiftung

Fehleinschätzungen zur Entlohnung in der Altenhilfe

Ein faktenbasierter Vergleich mit politischen Anregungen 

10.04.19 - Neues aus der Samariterstiftung

Menschen mit Behinderung dürfen bei Kommunalwahlen 2019 wählen

Diakonie begrüßt Übergangsregelung des Landes Baden-Württemberg 

04.04.19 - Neues aus der Samariterstiftung, Neues von ZEIT FÜR MENSCHEN

Mut den eigenen Verstand zu nutzen

Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz beim Forum für Zivilgesellschaft zum deutsch-russischen Verhältnis

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