Pressemeldungen

08.11.12 - Samariterstift am Laiblinspark Pfullingen

Pfullingen baut um


08.11.12 - Behindertenhilfe Ostalb

Familienanschluss garantiert


08.11.12 - Samariterstift Geislingen+Altenstadt

Wichtige Arbeit für die Gesellschaft

Sascha Binder, der SPD-Landtagsabgeordnete hat auf Einladung der Samariterstiftung das Seniorenzentrum in Geislingen / Altenstadt besucht. Einen Vormittag lang erhielt er Einblicke in die Arbeitsabläufe und in das Leben im Pflegeheim in den Bronnenwiesen. 

08.11.12 - Neues aus der Samariterstiftung

Wichtige Arbeit für die Gesellschaft

Sascha Binder, der SPD-Landtagsabgeordnete hat auf Einladung der Samariterstiftung das Altenheim in Geislingen besucht. Einen Vormittag lang erhielt er Einblicke in die Arbeitsabläufe und in das Leben im Pflegeheim in den Bronnenwiesen. Binder begleitete das Personal bei einem kleinen Teil ihrer Tagesarbeit und sprach mit den Heimleitern Uwe Glöckner (Geislingen) und Ina Roth (Altenstadt), sowie mit dem Heimbeirat. „Das Leben in Pflegeheimen und die Arbeit der Altenpfleger läuft zumeist ohne viel öffentliche Aufmerksamkeit ab“, bedauerte Binder in einer Pressemitteilung nach seiner Visite in der Geislinger Einrichtung. Es sei aber dennoch unbestritten, dass in der Altenpflege wichtige Arbeit für die Gesellschaft geleistet werde. Diese Tätigkeit erfahre aber leider nicht die Anerkennung, die sie verdiene. Binder attestierte den Pflegekräften viel Engagement. Spürbares Ergebnis sei die im ganzen Haus spürbare positive Grundstimmung und Zufriedenheit. Beim Gespräch mit den Hausleitungen ging es vor allem um den von den Landesregierungen vorgelegten Entwurf eines neues Heimgesetzes. Die Betreiber der Pflegeinrichtungen begrüßen es grundsätzlich. Trotzdem sollte sichergestellt werden, dass ihre Einrichtungen gegenüber anderen Wohn- und Pflegeformen nicht benachteiligt werden. Im Gespräch mit dem Heimbeirat ging es unter anderem um Arbeitserleichterungen durch Verbesserung von Abläufen und Vorschriften. „Die Politik muss einen Weg finden, um die Finanzierung der Pflege nachhaltig zu sichern“, sagt der Landtagsabgeordnete. Er hat während seiner Stipp-Visite in der Einrichtung aber erfahren, dass schon kleinste Verbesserungen zum Erfolg führen können. Schon kleine Handgriffe, die die tägliche Dokumentationspflicht erleichtern, helfen, denn so haben die Pflegekräfte gleich mehr Zeit, um ihre eigentliche Arbeit verrichten zu können. Die heißt nämlich: sich um die zu kümmern, die Hilfe nötig haben. Saschas Binder war der erste Politiker, der die Einladung der Samariterstiftung zu einer Schnupper-Besuch angenommen hat. Das Angebot an die Entscheidungsträger in der Landes- und Bundespolitik wird fortgesetzt. 

08.11.12 - Werkstatt am Neckar

Ich werde jetzt Freiherr

Eigentlich hätte Helmut Püschel noch fünf Jahre länger arbeiten dürfen – auch können. Aber er wollte nicht. „Ich werde jetzt Freiherr“, sagt der langjährige Leiter der Werkstatt am Neckar und freut sich, sein eigener Herr über viel selbstbestimmte freie Zeit zu werden. Er wird am Freitag, 30. November, um 10 Uhr mit einer Feierstunde im Ökumenischen Gemeindehaus in Nürtingen-Oberensingen aus dem aktiven Dienst der Samariterstiftung verabschiedet. Mit ihm gemeinsam geht Andreas Korneck, Leiter der Abteilung Rechnungswesen in der Samariterstiftung, in die Passivphase der Altersteilzeit. Seit 1986 ist Helmut Püschel im Dienst der Menschen tätig, die die Samariterstiftung betreut. 24 Jahre steht er jetzt der Werkstatt am Neckar als Leiter vor. Der ausgebildete Sozialversicherungskaufmann hat erst als Diakon in seinem diakonischen Wirken seine wirkliche Heimat gefunden. „Das entspricht meiner christlichen Grundeinstellung.“ „Der Werkstattbetrieb hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert“, erinnert er sich. „Es wird alles immer schneller, es wird immer mehr Leistung, gerade auch von uns Mitarbeitern, die die Menschen mit einer psychischen Vorerkrankung am Werkstattarbeitsplatz begleiten, verlangt“, sagt Helmut Püschel. Gut findet er die Entwicklung, dass es mittlerweile immer mehr Firmen gibt, die in ihren Unternehmen Arbeitsplätze für Werkstattbeschäftigte einrichten. 15 solcher Außenarbeitsplätze gibt es für die Werkstatt am Neckar in Firmen in der Region und einer Integrationsfirma der Samariterstiftung. 75 Beschäftigte arbeiten zur Zeit innerhalb der Werkstatt am Neckar. „Ich habe ein Leben führen dürfen, für das ich sehr dankbar bin.“ Das hört sich sehr nach Abschied an, meint aber eigentlich nur den Rückzug aus dem Berufsleben. Denn gemeinsam mit seiner Frau, möchte der 60jährige noch einiges in Bewegung setzen. Die neue „Zeitfreiheit“ wird er auch für seine Hobbies wie Radfahren, Wandern oder Konzertbesuche nutzen. Der Stadtrat der Nürtinger Liste/Grüne, Helmut Püschel ist 2007 in die Lokalpolitik eingestiegen und möchte sich gern auch weiterhin für die Nürtinger Bürger einbringen. „Ich war immer schon ein politisch interessierter Mensch“, so der Großvater von sechs Enkeln. Nur eines weiß er jetzt schon ganz sicher: „Am ersten Montag, an dem ich nicht mehr arbeiten muss, schlafe ich länger und frühstücke ausgiebig. Alles andere wird sich später finden.“ 

08.11.12 - Neues aus der Samariterstiftung

Hundert Prozent Wohlfühlfaktor

Das Samariterstift Höfingen ist ausgezeichnet! Das ist wörtlich zu nehmen, denn die Einrichtung hat in diesen Tagen das „Qualitätssiegel für Pflegeheime“ vom Institut für Qualitätskennzeichnung von sozialen Dienstleistungen verliehen bekommen. „Wir sind stolz auf diese Auszeichnung“, sagt Ralf Salzer der Hausleiter, „wir dokumentieren damit, dass wir hohen Qualitätsanforderungen gerecht werden, und den Blick von außen auf unsere Arbeit nicht scheuen.“ Die umfangreichen Prüfungen durch das unabhängige Institut für Qualitätskennzeichnung von sozialen Dienstleistungen (IQD) mit Sitz in Filderstadt bei Stuttgart dienen der transparenten Bewertung der Pflegequalität und der weiteren Dienstleistungen. Nur Einrichtungen, die den hohen Qualitätsanforderungen gerecht werden, erhalten die Auszeichnung. Das Qualitätssiegel hat eine Gültigkeitsdauer von zwei Jahren. Danach kann die Pflegeeinrichtung eine erneute Prüfung beantragen. Höfingen erhielt zunächst vom Institut ein Handbuch mit einem Katalog, der rund 360 Prüfpunkte enthält. Damit konnte anhand einer Selbstbewertung festgestellt werden, ob die Kriterien voraussichtlich erfüllt werden oder ob noch Defizite bestehen. In der ersten Stufe des Prüfverfahrens sind die umfangreichen Fragebögen und Checklisten von der Einrichtung bearbeitet worden. Außerdem sind nach den Vorgaben des IQD eine schriftliche und anonyme Befragung der Bewohner und Angehörigen sowie eine Mitarbeiterbefragung vorgenommen worden, die Aufschluss über die Kundenzufriedenheit und die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter gegeben haben. Nach Auswertung aller Unterlagen durch das IQD wurde Höfingen durch entsprechend qualifizierte Gutachter des Instituts, die die einzelnen Dienstleistungsbereiche genau unter die Lupe nehmen, überprüft. Nach dem Zufallsprinzip sind auch einzelne Bewohnern besucht worden. Gregor Vogelmann, stellvertretender Geschäftsführer des bundesweit tätigen Instituts wies bei der Zertifikatsverleihung auch auf das Ergebnis der Bewohner- und Angehörigenbefragung hin. So sind 96 Prozent der 25 Befragungsteilnehmer mit dem Essen zufrieden und mit der Reinigung sogar satte 100 Prozent. Alle sind der Meinung, dass sich die Mitarbeiter Zeit nehmen und auf Wünsche eingehen. Ebenso fühlen sich alle im Samariterstift Höfingen wohl. „Das sind klasse Ergebnisse. Darauf können sie stolz sein!“ so Vogelmann wörtlich, als er das Zertifikat an die Hausleitung Ralf Salzer und die Hauswirtschaftsleitung Hannelore Kümmerer überreichte. Inzwischen sind durch das IQD bundesweit etwa 250 stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen zum Teil mehrfach zertifiziert oder befinden sich derzeit im Prüfverfahren. 

08.11.12 -

Hundert Prozent Wohlfühlfaktor

Das Samariterstift Höfingen ist ausgezeichnet! Das ist wörtlich zu nehmen, denn die Einrichtung hat in diesen Tagen das „Qualitätssiegel für Pflegeheime“ vom Institut für Qualitätskennzeichnung von sozialen Dienstleistungen verliehen bekommen. „Wir sind stolz auf diese Auszeichnung“, sagt Ralf Salzer der Hausleiter, „wir dokumentieren damit, dass wir hohen Qualitätsanforderungen gerecht werden, und den Blick von außen auf unsere Arbeit nicht scheuen.“ Die umfangreichen Prüfungen durch das unabhängige Institut für Qualitätskennzeichnung von sozialen Dienstleistungen (IQD) mit Sitz in Filderstadt bei Stuttgart dienen der transparenten Bewertung der Pflegequalität und der weiteren Dienstleistungen. Nur Einrichtungen, die den hohen Qualitätsanforderungen gerecht werden, erhalten die Auszeichnung. Das Qualitätssiegel hat eine Gültigkeitsdauer von zwei Jahren. Danach kann die Pflegeeinrichtung eine erneute Prüfung beantragen. Höfingen erhielt zunächst vom Institut ein Handbuch mit einem Katalog, der rund 360 Prüfpunkte enthält. Damit konnte anhand einer Selbstbewertung festgestellt werden, ob die Kriterien voraussichtlich erfüllt werden oder ob noch Defizite bestehen. In der ersten Stufe des Prüfverfahrens sind die umfangreichen Fragebögen und Checklisten von der Einrichtung bearbeitet worden. Außerdem sind nach den Vorgaben des IQD eine schriftliche und anonyme Befragung der Bewohner und Angehörigen sowie eine Mitarbeiterbefragung vorgenommen worden, die Aufschluss über die Kundenzufriedenheit und die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter gegeben haben. Nach Auswertung aller Unterlagen durch das IQD wurde Höfingen durch entsprechend qualifizierte Gutachter des Instituts, die die einzelnen Dienstleistungsbereiche genau unter die Lupe nehmen, überprüft. Nach dem Zufallsprinzip sind auch einzelne Bewohnern besucht worden. Gregor Vogelmann, stellvertretender Geschäftsführer des bundesweit tätigen Instituts wies bei der Zertifikatsverleihung auch auf das Ergebnis der Bewohner- und Angehörigenbefragung hin. So sind 96 Prozent der 25 Befragungsteilnehmer mit dem Essen zufrieden und mit der Reinigung sogar satte 100 Prozent. Alle sind der Meinung, dass sich die Mitarbeiter Zeit nehmen und auf Wünsche eingehen. Ebenso fühlen sich alle im Samariterstift Höfingen wohl. „Das sind klasse Ergebnisse. Darauf können sie stolz sein!“ so Vogelmann wörtlich, als er das Zertifikat an die Hausleitung Ralf Salzer und die Hauswirtschaftsleitung Hannelore Kümmerer überreichte. Inzwischen sind durch das IQD bundesweit etwa 250 stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen zum Teil mehrfach zertifiziert oder befinden sich derzeit im Prüfverfahren.