Der Schwung soll auch künftig genutzt werden

Nils Schmid lernt beim Besuch in der Samariterstiftung Ideen für nachhaltiges Handeln kennen

Dr. Nils Schmid, Mitglied des Bundestages und früherer stellvertretender Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, hat die Samariterstiftung besucht. Dem SPD-Politiker ist es wichtig, aus erster Hand zu erfahren, was während der schweren Pandemie-Zeiten in der Pflege vor Ort tatsächlich passiert ist. In einem informellen Gespräch ließ er sich von Pfarrer Frank Wößner, Vorstandsvorsitzender, Dr. Eberhard Goll, Vorstand Altenhilfe, Daniel Frey, Pflegedienstleitung im Dr.-Vöhringer-Heim, Ulrike Schilling, kommissarische Hausleitung des Dr.-Vöhringer-Heims und Anne Stuhr, Mitarbeiterin in der Pflege im beschützenden Bereich, Fakten aus dem Pflegealltag berichten. Im Anschluss an das Gespräch schaute er auf eine Stipp-Visite im Dr.-Vöhringer-Heim vorbei.

Frank Wößner, der Vorstandsvorsitzende der Samariterstiftung, ließ kurz die vergangenen vier Monate Revue passieren und erinnerte sich an die Anfänge von Corona in der Stiftung: “Mitte März hat es bei uns Fahrt aufgenommen. Wir haben sehr schnell reagiert und sofort eine fachübergreifende Corona-Task-Force etabliert, die unsere Handlungsfähigkeit in allen Häusern und Einrichtungen sicherstellte.“ Daniel Frey berichtete davon, wie schwer es war, die dringend notwendigen Schutzmaterialien zu erhalten. „Wir haben von der Hand in den Mund gelebt.“

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