Tagesklinik im Schlößle Nürtingen

Die Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie ist ein teilstationäres Krankenhaus mit 25 Behandlungsplätzen für Menschen
  • die seelisch erkrankt sind 
  • die körperlich erkrankt sind aufgrund seelischer Belastungen 
  • die sich in Lebenskrisen befinden.

Weitere 30 Plätze finden sich in Esslingen in der Panoramaklinik. 

Das Besondere einer Tagesklinik-Behandlung ist der tägliche Wechsel zwischen Krankenhaus und Ihrem Zuhause. Wie Berufstätige zur Arbeit, kommen Sie eben morgens zu uns und gehen abends wieder heim, wohnen also zu Hause und nehmen weiter am Leben teil. Die Kombination aus Alltagsbewältigung und Klinik-Therapie ist Erleichterung und erhöhte Anforderung zugleich.  

Die Tagesklinik ist von Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Eine Aufnahme erfolgt in der Regel aus ambulanter oder vollstationärer ärztlicher Behandlung. Sie können als Patient/Patientin, Familienmitglied oder enge/r Freund/Freundin Kontakt mit uns aufnehmen. Auch sozialpsychiatrische Dienste und andere Kooperationspartner können diesen Weg gehen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Hausprospekt.

Zugewiesen durch einen Fach- oder Hausarzt vereinbaren Sie einen Termin zum Vorgespräch über das Sekretariat bei einem der Ärzte der Klinik. Für das Vorgespräch ist ein Einweisungsschein notwendig. Findet das Vorgespräch während einer vollstationären Behandlung in einer anderen Klinik statt, bringen Sie bitte ihre Krankenversichertenkarte mit. 


Bitte seien Sie zum Vorgesprächstermin pünktlich, da die Termine rechtzeitig beginnen.  

Terminvereinbarung über das Sekretariat:  
Tagesklinik im Schlößle Tel. 07022 505-300 Montag bis Donnerstag 8:30 bis 16:00 Uhr; Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr  

Vorgespräch:
In diesem Gespräch werden Sie über unsere Arbeitsweise, den Wochenplan und das Behandlungskonzept informiert und wir geben Ihnen Gelegenheit, Fragen zu stellen. Ggf. können auch enge Freunde, Familienmitglieder oder Betreuer an Teilen des Gesprächs teilnehmen. Der Arzt oder die Ärztin, mit dem Sie sprechen, versucht sich ein Bild davon zu machen, mit welchen Problemen Sie in die Klinik kommen, welche Ziele und Erwartungen Sie mitbringen und was Sie selbst in die Therapie einbringen möchten. Abschließend wird gemeinsam geklärt, ob Ihnen eine tagesklinische Behandlung weiterhelfen kann. Dann kommt es zur Terminvereinbarung für eine Aufnahme. Zur Vorbereitung auf das Vorgespräch können Sie unseren Eigenberichtsbogen herunterladen und zum Gespräch mitbringen.
 Für die Aufnahme ist es wichtig, dass der Weg in die Klinik und wieder nach Hause bewältigt und die Abende und Wochenenden ohne Rückhalt der Klinik gestaltet werden können. 

Am Aufnahmetag ist es notwendig, bereits um 8:00 Uhr da zu sein. Nach den Aufnahmeformalitäten zeigt Ihnen eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter unser Haus und stellt Ihnen Ihr individuelles Programm vor.

⇒ Download „Eigenberichtsbogen zum Vorgespräch“

⇒ Download „So finden Sie einen guten Therapeuten“ 

Unsere Grundhaltung: 
Die Würde jedes einzelnen Menschen mit allem was er ist, was er kann, aber auch was ihm fehlt und was er nicht kann, steht im Zentrum unseres therapeutischen Denkens und Handelns. Therapie heißt für uns daher nicht, die Menschen, die sich uns anvertrauen, an eine Norm anzunähern, sondern mit jedem Einzelnen individuell Ziele zu erarbeiten, zu überprüfen und gemeinsam zu verfolgen. Die Behandlung soll den Patienten zu seinen persönlichen Werten und Überzeugungen (zurück-)verhelfen. Patienten aus allen Glaubenskreisen und auch solche, die keinem Glauben anhängen, finden in gleicher Weise bei uns Unterstützung.  

Gruppenbehandlungskonzept:
Der Gedanken vom Menschen als Wesen der Gemeinschaft prägt unser psychotherapeutisches Behandlungskonzept. Die Art wie jemand mit anderen Menschen umgeht in Beziehungsangeboten, Reaktionen, Nähe und Distanz, ist häufig ein Spiegel der Entstehung und des Umgangs mit seelischen Beschwerden. Noch wichtiger als die Entstehung ist aber die Veränderung von krankmachenden Beziehungsmustern.
Dies geht gemäß unserer Erfahrung am ehesten in therapeutischen Gruppen, wo häufig solche Beziehungsmuster auftreten. Mit Hilfe der Gruppe und der Therapeuten soll ein Anstoß zu Veränderungen erarbeitet werden. Es soll nicht nur über Probleme geredet, sondern direkt an den Problemen gearbeitet werden. Um dieses zu ermöglichen, haben wir der Gruppe in unserem Behandlungskonzept eine große Rolle eingeräumt: Jeder Patient unserer Klinik gehört vom ersten bis zum letzten Tag zu einer Gruppe, wird am Anfang in diese Gruppe aufgenommen und am Ende der Behandlung aus dieser Gruppe verabschiedet. Die Gruppe trifft sich täglich zu verschieden Therapiebausteinen (Gesprächsgruppe, Gestaltungstherapie, Therapieziel-Besprechung, sozialtherapeutische Gruppe). Die Gruppenmitglieder lernen sich kennen und können zueinander ein passendes Maß an Vertrauen finden. 

Beispiel für einen Wochenplan

                                            


Montag


Dienstag

 


Mittwoch

 


Donnerstag

 


Freitag

 
 


Gemeinsamer Tagesbeginn

 

Vormittag
ab
9:15 Uhr

 
 

Gesprächsgruppe

 

Kunsttherapie

 
 

Sozialtherapeut.
Gruppe



Therapeut.
Einzelgespräche

 

Gesprächsgruppe

 

Kunsttherapie

 



ab 
11.00 Uhr 



Vollversammlung



Therapeut.
Einzelgespräche



Therapeut.
Einzelgespräche


Therapeut.
Einzelgespräche



Gemeinsames Mittagessen / Mittagspause


 

Nachmittag
bis
16:00 Uhr

 

Beschäftigungs-
oder
Arbeitstherapie

 

Interessengruppen

 
 

Außenaktivitäten

 
 

Beschäftigungs-
oder
Arbeitstherapie

 
 

Beschäftigungs-
oder
Arbeitstherapie

 


Ende des Tagesprogramms
 

Unser Team besteht aus 
  • Ärzten, Ärztinnen, Psychologe/in 
  • Pflegepersonen, Sozialarbeiter/innen 
  • Kunsttherapeuten/innen, Ergotherapeuten/innen  
  • Mitarbeiterinnen in Verwaltung und Hauswirtschaft 

Was wir von unseren Patienten erwarten:
Es ist erforderlich morgens verbindlich zu kommen, den Tag bei uns zu verbringen und nachmittags wieder in ein tragfähiges Zuhause heimzugehen. Ferner ist es notwendig, die Wochenendpause (von Freitag Nachmittag bis Montag Morgen) bewältigen zu können. Sollten Krisen mit Selbstmord- oder Selbstverletzungsgefahr im Raume stehen, erwarten wir einen offenen Umgang dieser Themen mit uns, so dass wir mit den Patienten/innen die Gefährdung einschätzen können und auch wie (und von wem) die Verantwortung getragen werden kann. 
Jede(r) Patient(in) trägt nach eigenen Möglichkeiten und Kräften dazu bei, dass Stabilität entsteht (z.B. durch Meiden von zusätzlichen Belastungen oder Klären von schwelenden Konflikten). Durch Offenheit in der Gruppe, Ansprechen eigener Belange, Überwinden von Ängsten sind Fortschritte möglich. Wir erwarten auch, dass während der Behandlung keine weitreichenden Entscheidungen (Familie, Beziehungen, Arbeitsplatz) ohne Rücksprache mit uns getroffen werden. 
Völlige Abstinenz von illegalen Drogen, nicht abgesprochenen Medikamenten (insbes. Schmerz, Beruhigungs- und Abführmittel) und auch von Alkohol sind notwendig. 

Psychopharmaka:
Auch wenn ein Teil der Behandlungen bei uns ohne Psychopharmaka (= das seelische Befinden beeinflussende Medikamente) stattfinden, sind diese Medikamente für viele unserer Patienten unerlässlicher Bestandteil ihrer Behandlung. Unsere Ärzte verordnen Medikamente stets nach den neuesten und aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Grundlage dieser medikamentösen Behandlung ist stets wechselseitige Offenheit und Information. In jedem Fall wird die Begründung für die Notwendigkeit einer Psychopharmaka-Behandlung vom zuständigen Arzt/Ärztin erläutert Wir erwarten von unseren Patienten einen möglichst detaillierten Erfahrungsbericht über die bisher eingesetzten Medikamente, Wirksamkeit und unerwünschte Nebenwirkungen. Selbstverständlich führen wir auch Blut-Laborkontrollen aus, wenn dies zur Verträglichkeitsüberprüfung bei einem Medikament nötig ist und stehen für entsprechende Fragen zur Verfügung. Die notwendigen psychiatrischen Medikamente bekommen unsere Patienten von uns in der Klinik täglich oder wöchentlich ausgehändigt. 

Körperliche Gesundheit:
Da seelisches und körperliches Wohlbefinden eng zusammenhängen, ist es uns wichtig einen Überblick über die körperliche Gesundheit zu erlangen. Dazu findet zu Beginn der Behandlung eine körperliche Untersuchung statt unter Einbeziehung des bisherigen körperlichen Gesundheitsverlauf und der Behandlungsmaßnahmen. Evtl. wird auch mit Erlaubnis des Patienten/in mit dem Hausarzt Kontakt aufgenommen um Informationen und Einschätzungen abzugleichen. Meist ist es sinnvoll, dass der Hausarzt auch während der Behandlung in der Tagesklinik Hauptansprechpartner für körperliche Erkrankungen bleibt. Haus- und Facharztbesuche sollten außerhalb der Klinikzeiten stattfinden, ebenso verordnete Anwendungen (Physiotherapie/Massage). Die Mitarbeiter der Klinik sollen über solche Besuche und ihre Ergebnisse informiert werden. Besuche bei einem psychiatrischen Facharzt sind während der gesamten Dauer der tagesklinischen Behandlung nicht möglich.


Psychisch-funktionelle Behandlung zur Belastungserprobung (ambulante Ergotherapie):

Die ambulante Ergotherapie (mit Schwerpunkt Belastungserprobung) dient der Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und den daraus resultierenden Funktions-einschränkungen im Bereich von Antrieb, Motivation, Belastbarkeit, Durchhaltevermögen sowie Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit. Besonders geeignet ist Ergotherapie, wenn so die Voraussetzungen für eine berufliche Wiedereingliederung oder Rehabilitation geschaffen werden können.

Behandlungsrahmen:
Vor Behandlungsbeginn findet ein Vorgespräch statt, das zum Ziel hat, das Angebot vor Ort kennen zu lernen, sowie im persönlichen Kontakt einen Eindruck der individuellen Lebensumstände und den daraus resultierenden Wünschen an eine Behandlung zu erhalten . Zu Beginn der Behandlung muss eine Heilmittelverordnung des behandelnden Haus- oder Facharztes vorliegen. Pro Verordnung sind für den Patienten zehn Euro Verordnungsgebühr als Selbstbeteiligung zu tragen, wenn keine Freistellung der Zuzahlungspflicht von der Krankenkasse vorliegt. Die Behandlung findet werktags an zumindest 3 Vormittagen von 8.30 bis 11.30 Uhr in einer Gruppe von maximal 8 Personen statt.  

Eingangsphase:
Die ersten zwei Wochen der Behandlung dienen vorrangig der Diagnostik. Dies bedeutet, dass unterschiedliche Arbeiten und Aufgaben durchgeführt werden, um den momentanen Stand der Grundarbeitsfähigkeiten zu ermitteln. Im Verlauf und Austausch mit den zuständigen Ergotherapeuten können die Ziele für die Behandlung so weiter verfeinert werden. 

Behandlungsphase:
Im Verlauf der weiteren Therapie bekommen die Patienten Arbeiten zugewiesen, die in ihrer Art und Auslegung laufend an die vereinbarten Ziele angepasst werden. Der Behandlungsverlauf wird mit dem Patienten regelmäßig besprochen und protokolliert. Auf Anfrage erhält der behandelnde Arzt einen schriftlichen Verlaufs- und Abschlussbericht mit aktueller Statuserhebung bezüglich der erreichten Ziele. 

Behandlungsmittel:
Der Einsatz sämtlicher Mittel und Medien orientiert sich an den individuellen Zielsetzungen. Es soll durch Faktoren wie z.B. Termin- und Qualitätsvorgaben sowie Rollenverteilung (Arbeitgeber/Arbeitnehmer) eine möglichst hohe Orientierung am Arbeitsalltag stattfinden. Dazu stehen Werkstatt-Arbeitsplätze, computerunterstütztes Hirnleistungstraining (Cogpack) sowie Bürotrainingsplätze zur Verfügung. Sämtliche Produkte, die während der Therapie gefertigt werden, sind für Handelspartner oder den Verkauf bestimmt: (Montage-/Verpackungs-, Holzarbeiten, z.B. Herstellung von Spielwaren, Nutzgegenständen bzw. Restaurationsarbeiten)

Behandlungsziele:
- Verbesserung und Erhalt der Alltagsbewältigung, 
- Wiedererlangen von Selbstvertrauen und Handlungskompetenz,
- Verbesserung und Erhalt der kognitiven Fähigkeiten, 
- Stärkung beim Problemlösungsverhalten und Entwicklung von Anpassungsstrategien,
- Wiedergewinnen einer realistischen Selbsteinschätzung, 
- Verbesserung der zwischenmenschlichen Interaktion und Kommunikation,
- Stärkung der Eigenverantwortung und Entscheidungsfähigkeit,
- Verbesserung und Erhalt von Belastungsfähigkeit und Ausdauer,
- Verbesserung und Erhalt der Grundarbeitsfähigkeiten  

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Prospekt der ambulanten Ergotherapie
⇒ Download Eigenberichtsbogen ambulante Ergotherapie 

Die Tagesklinik im Schlößle bietet eine ambulante Behandlung durch das multiprofessionelle Team der Psychiatrischen Institutsambulanz an. Das niederschwellige Angebot der PIA richtet sich an psychisch kranke Menschen, die eine ambulante Behandlung in einer nervenärztlichen oder psychiatrischen Praxis nicht wahrnehmen können.  

Wir bieten Beratung und Behandlung für Erwachsene an, die Hilfe bei der Bewältigung ihrer seelischen Erkrankung und den damit verbundenen sozialen Problemen suchen. Das Leistungsangebot der PIA umfasst das gesamte Spektrum psychiatrisch-psychotherapeutischer Diagnostik und Therapie. Dazu gehören Einzel- und Gruppengespräche, ggf. auch mit Angehörigen. Wir bieten Kriseninterventionen, sozialpsychiatrische Unterstützung, Psychotherapie und eine medikamentöse Behandlung an. Eine PIA-Gruppe mit Schwerpunkt „soziale Kompetenz“ trifft sich alle 2 Wochen. 

Unser PIA-Behandlungsteam setzt sich zusammen aus Fachärzten für Psychiatrie und Psychotherapie und Psychologen, Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes sowie einer Verwaltungskraft.

Sekretariat
Terminvereinbarung und Anmeldung: Telefon: 07022- 505 321
Bitte bringen Sie einen Überweisungsschein Ihres Hausarztes mit.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserem PIA-Prospekt. 

Diese Seite soll eine rasche Information für Fachleute (Allgemeinärzte, Fachärzte, Psychotherapeuten) bieten und als Entscheidungshilfe für eine Zuweisung dienen. Ein partnerschaftlicher Austausch zwischen allen am Behandlungsprozess unserer Patienten beteiligten Fachkräfte lässt uns nicht nur den bestmöglichen Behandlungserfolg erreichen, sondern sorgt auch für sinnvolle und effiziente Versorgungsabläufe. Der kooperative und aktive Austausch mit zuweisenden niedergelassenen Ärzten, Therapeuten, Kliniken, Behörden, Krankenversicherern und sonstigen Fachkreisen ist uns ein wichtiges Anliegen 


Behandlungsindikation: 

Menschen mit psychischen Störungen, die nicht vollstationär behandelt werden müssen und ambulante Therapie nicht ausreichend ist, finden in der Tagesklinik im Schlößle ein strukturiertes, stützendes und notwendige Veränderungen förderndes Therapieangebot. Die Besonderheit einer tagesklinischen Behandlung liegt darin, dass die psychiatrischen und psychotherapeutischen Therapieangebote wahrgenommen werden können und die Patienten/-innen anschließend in ihr häusliches Umfeld zurückkehren. Behandelt werden können Menschen ab dem 18. Lebensjahr, die an einer psychischen Erkrankung leiden oder sich in einer schweren Lebenskrise befinden. Voraussetzung für die tagesklinische Behandlung ist, dass der Weg morgens in die Klinik und abends wieder nach Hause bewältigt werden kann, die Bereitschaft besteht mitzuarbeiten und deutsche Sprachkompetenz für eine Gruppentherapie ausreichend ist. 

Leistungsspektrum:
Diagnostisch wird das gesamte Spektrum der Allgemeinpsychiatrie behandelt. Therapeutischer Schwerpunkt sind affektive Störungen (Depressionen), Angsterkrankungen, Belastungsreaktionen, bipolare Störungen, Persönlichkeitsstörungen und Psychosen.

⇒ Nicht behandelt werden können 
- Patienten mit Suchterkrankungen im Vordergrund (⇒ Download „Merkblatt für Patienten mit Suchtproblemen in der Vorgeschichte),
- pflegebedürftige Patienten mit hirnorganischen Beeinträchtigungen 
- Patienten mit akuter Selbst- oder Fremdgefährdung sowie  
- Patienten in akut-psychotischer Phase

⇒ Bei spezieller Thematik älterer Patienten ist gegebenenfalls zu prüfen, ob die Behandlung in einer gerontopsychiatrischen Tagesklinik zielführender ist.

Die Zuweisung erfolgt über den behandelnden Hausarzt, Facharzt oder Klinikarzt. Zunächst findet ein Vorgespräch statt, in dem Ziele und Erwartungen geklärt werden. Zu diesem Vorgespräch sollte eine Verordnung von Krankenhaus-Behandlung („Einweisungsschein“) mitgebracht werden.  

Eine Anmeldung ist durch den Hausarzt oder den behandelnden Facharzt möglich. Der konkrete Termin zu einem Vorstellungsgespräch sollte dann vom Patienten selbst vereinbart werden.  

Für Fragen zu Aufnahme- und Einweisungsmodalitäten erreichen Sie das Sekretariat der Tagesklinik unter der Telefonnummer 07022/505300
Montag bis Donnerstag 8:30 bis 16:00 Uhr; Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr 

Tagesklinik im Schlössle • Stuttgarter Straße 62 • 72622 Nürtingen
Telefon 07022/ 505-300 • Telefax 07022/ 505-333