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Umweltmanagement
Die Samariterstiftung achtet auf den Umgang mit Ressorucen

Aufbau in sechs Schritten

Um das Umweltmanagement nach EMAS aufzubauen, werden folgende Schritte durchgeführt und als Systemelemente dauerhaft verankert:

Umweltprüfung

Bei der Umweltprüfung handelt es sich um eine interne Prüfung (Ist-Bestandsaufnahme). Sie wird mit Hilfe von Checklisten vorgenommen, welche alle relevanten Umweltwirkungen des Standortes untersucht und bewertet sowie Schwachstellen und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt. 

Umweltpolitik

Die Umweltpolitik bildet den Rahmen und umfasst umweltorientierte Werte, strategische Gesamtziele und Handlungsgrundsätze, welche Orientierung für die mittel- bis langfristige Entwicklung in den Organisationen geben.

 

Umweltprogramm

Basierend auf den Ergebnissen der Umweltprüfung und vor dem Hintergrund der Umweltpolitik erstellt die Einrichtung ein verbindliches Umweltprogramm: Konkrete Ziele und Maßnahmen werden definiert, Verantwortliche benannt, Fristen gesetzt und Ressourcen bereitgestellt.

 

Umweltmanagementsystem

Das Umweltmanagementsystem verankert den Umweltschutz in der Organisation. Zuständigkeiten und Mitwirkungsrechte werden in einem Handbuch definiert (z.B. Umweltbeauftragte/r), das Qualifikations- und Informationswesen sowie das Controlling werden festgelegt. Die Funktionstüchtigkeit des Systems wird in einem internen Audit bewertet und die Ergebnisse der obersten Leitung zur Entscheidung vorgelegt.

 

Umwelterklärung

Die Umwelterklärung informiert die interne und externe Öffentlichkeit über das Umweltengagement der jeweiligen Einrichtung. Sie enthält Angaben zu den Umweltschutzzielen, zur ersten Umweltprüfung, zum Umweltmanagementsystem sowie zum Umweltprogramm.

 

Validierung nach EMAS oder dem „Grünen Gockel“

Ein Umweltgutachter prüft die Umwelterklärung und die anderen Bausteine des Systems, ob sie mit der Realität in der Einrichtung und mit den Anforderungen der EMAS-Verordnung übereinstimmen. Dann erhält die Einrichtung das EMAS-Zertifikat bzw. den „Grünen Gockel“.

 


  

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