Umweltschutz in der Samariterstiftung
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Umweltschutz im Sinne von Nachhaltigkeit ist für uns als kirchliche Stiftung ein wichtiges Thema. In unserem Leitbild anerkennen wir unsere Verantwortung gegenüber unserer Welt, Umwelt und Nachwelt: „Wir achten darauf, im Sinne der Schöpfungsverantwortung ökologisch zu handeln.“
Um dies praktisch umzusetzen, einen kontinuierlichen Prozess der Verbesserung anzuregen und im Bereich des Umweltschutzes mehr zu leisten, als es die entsprechenden rechtlichen Vorschriften vorsehen, hat die Samariterstiftung in ihren Einrichtungen in Nürtingen (Dr.-Vöhringer-Heim, Hauptverwaltung, Tagesklinik im Schlößle, Wohnstätte Oberensingen) das europäische Öko-Audit EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) eingeführt.
Basierend auf unseren Umweltleitlinien möchten wir gewährleisten, dass wir in jeglichem Handeln bestehendes Umweltrecht einhalten und umweltgerechtes Handeln kontinuierlich verbessern. Ressourcen sollen eingespart und die Umwelt entlastet werden. Diese Entwicklung wollen wir transparent, glaubwürdig und nachprüfbar gestalten.
Bild: Das Umweltteam der Samariterstiftung freut sich über die erfolgreiche Zertifizierung (v. l. n. r.): Joachim Gelzinus, Daniela Reich, Umweltgutachter Henning von Knobelsdorff, Andreas Schlegel, Christa Reutter und Oktavia Eichel.
In Sachen Umweltschutz sind wir in Nürtingen nicht alleine unterwegs. Vor über einem Jahr hat sich ein Umweltkonvoi gebildet, an dem neben unseren vier diaknoischen Einrichtungen drei Kirchengemeinden, ein kommunaler Kindergarten, das Nürtinger Forstrevier und der Trägerverein Freies Kinderhaus e. V. beteiligt sind. Gemeinsam gehen wir Schritte auf dem Weg zu umweltgerechterem Handeln.
Fachlich begleitet wurden wir auf unserem Weg von Frau Vera Flecken von der "Kontaktstelle für Umwelt & Entwicklung" (KATE) in Stuttgart als externe, unabhängige Expertin. Des Weiteren haben wir beschlossen, uns dem ökumenischen Netzwerk "KirUm" (Kirchliches Umweltmanagement) anzuschließen, um Synergien nutzen und Erfahrungen austauschen zu können. Ein wichtiger Schritt, mit dem wir hoffentlich weitere Einrichtungen und Unternehmen für den Umweltschutz interessieren und gewinnen können.
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