Mangelernährung - ein weit verbreitetes Phänomen

„Die bestmögliche Lebensqualität erhalten“
Gut besuchter Fachtag der Samariterstiftung zum Thema Mangelernährung
„Mangelernährung“ war das Thema eines Fachtags, der dieser Tage in der Samariterstiftung Nürtingen stattfand. Fast 60 Pflegeprofis aus der Alten- und Behindertenhilfe der Einrichtungen der Samariterstiftung tauschten sich darüber aus, wie sich Mangelernährung vor allem bei alten Menschen erkennen und vermeiden lässt – und wie die rechtlichen Aspekte bei der künstlichen Ernährung im Pflegealltag zu interpretieren sind. Fachliche Unterstützung erhielten die Teilnehmenden dabei von dem Mediziner Dr. Ernst Bühler (Städtische Kliniken Esslingen), dem Juristen Professor Konrad Stolz (Fachhochschule Esslingen) sowie Vertreterinnen und Vertretern der Firma Fresenius Kabi (Bad Homburg). Der Vorstandsvorsitzende der Samariterstiftung, Dr. Hartmut Fritz, machte aber auch deutlich, dass es nicht sein dürfe, „dass nur alt werden kann, wer das nötige Geld dazu hat“. Vielmehr gehe es der Stiftung auf der Basis ihres christlichen Menschenbildes darum, den anvertrauten Menschen „die bestmögliche Lebensqualität zu erhalten“. Und, das sei in einem solch großen Spannungsfeld eben deutlich mehr, als die notwendige Lösung von medizinischen und technischen Problemen.
Nachfolgend stellen wir Auszüge aus den Beiträgen des Fachtags zur Verfügung und stellen auch einzelne Dokumente zum Download bereit. Im Einzelnen sind dies:
· Vorwort des Vorstandsvorsitzenden der Samariterstiftung, Dr. Hartmut Fritz
· Kurzinterview mit dem Hauptverantwortlichen des Fachtags, Altenhilfereferent Jürgen Uhl
· Ernährung alter Menschen aus ärztlicher Sicht – Beitrag von Dr. Ernst Bühler
Weitere Informationen´und Dokus (pdf) der Vorträge des Fachtags sind erhältlich bei: Jürgen Uhl, Referent Altenhilfe der Samariterstiftung, Telefon 07022-505-205,e-Mail








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