Unsere Wurzeln
Die Samariterstiftung hat ihre Wurzeln in der diakonischen Aufbruchsbewegung des 19. Jahrhunderts. Damals haben Menschen wieder neu entdeckt, dass zum christlichen Glauben wesentlich die tätige Nächstenliebe gehört, um aktuelles Elend und Not zu lindern. Daraus entstanden zwei christliche Initiativen – gegen Armut, Not und Verwahrlosung sowie zu Hilfe für Menschen mit Behinderungen - , aus denen die Samariterstiftung hervorging.

Aufgabe der Samariterstiftung ist es heute, alten Menschen, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit psychischen Erkrankungen Hilfen zu geben und zu einem würdevollen Leben beizutragen. Dies geschieht auf der Grundlage des Evangeliums von Jesus Christus.
Der Samariter geht am verletzten Menschen nicht vorbei...
Die Samariterstiftung leitet ihren Namen her von einem biblischen Gleichnis: Jesu erzählt die Geschichte vom barmherzigen Samariter. Der Samariter geht am verletzten Menschen nicht vorbei. Er gibt ihm spontan die notwendige Hilfe und sorgt für seine weitere Betreuung. Jesus schließt seine Erzählung mit den Worten: Geh hin und tue dasselbe!“ Unser Name erinnert uns immer neu an diesen Auftrag Jesu.







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