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02.05.18 - Kategorie: Neues aus der Samariterstiftung, Samariterstift Leonberg+Seniorenzentrum Parksee

Einschalten Ehrensache!


 Wir haben sind dabei. Die Samariterstiftung kann sich am Sonntag, 6. Mai, im ARD Fernsehprogramm prominent mit einem Spot zur Quartiersarbeit in Leonberg präsentieren. Willkommen bei der Deutschen Fernsehlotterie, Deutschlands traditionsreichster Soziallotterie seit 1956. Die Wochenziehung und alle sechs Wochen die Hauptziehung um 18.49 Uhr vor der „Lindenstraße“ sowie die Prämienziehung um 19.59 Uhr vor der „Tagesschau“ gehören in vielen deutschen Familienhaushalten zum sonntäglichen Abendritual – und wir sind dabei! Den insgesamt zwei Sendeminuten sind volle zwei Tage Dreharbeiten vorausgegangen.

Am Set waren Drohne, Quartierskoordinatorin Magdalena Heinrichs, Quartiersreferent Andreas Schlegel, zahlreiche Quartiersbewohnerinnen und Bewohner sowie der Vorstandsvorsitzende der Stiftung. Frank Wößner, der sonst in der Samariterstiftung das Sagen hat, musste am zweiten Drehtag vor die Kamera. Nicht ganz einfach, selbst wenn Hemd und Kragen korrekt sitzen. Denn mal blitzt die Sonne zu sehr vom Frühlingshimmel, mal versteckt sie sich vollständig hinter Wolken, mal kommt der Satz zu temperamentvoll, ein andermal bleiben die gewünschten Worte einfach irgendwo stecken und wollen nicht ins Mikrofon. Immer wieder wird ein und dieselbe Einstellung gedreht. Mal mit Händen in der Tasche, mal locker an der Körperseite. „Wir haben nur eine Kamera und brauchen viele unterschiedliche Einstellungen, damit wir am Ende gutes und genug Schnittmaterial haben“, sagt Kameramann Florian Feldkamp.

Das dreiköpfige Team aus Kiel um Regisseur Jan Block führt immer wieder unaufgeregt und einfühlsam durch den Dreh. Wer aufgeregt ist, wird beruhigt, und wer haspelt bekommt Texthilfe. Hinzu kommt, dass die Fernsehleute Ahnung von Quartiersarbeit haben und sich immer wieder tolle Motive und Einstellungen einfallen lassen, so dass echtes Quartiersfeeling spürbar wird. „Tolle Truppe“, so das Urteil der anwesenden Leonberger Akteure. Mit dabei ist beispielsweise Petra Golnar, die im Wohnviertel am Blosenberg wohnt. Sie mimt mit dem Ehepaar Catherine und Norbert Kuschnik den Weg in die Qi Gong-Gruppe. Die Sportstunde ist allerdings schon zehn Minuten früher abgedreht worden. So ist das beim Film – gedreht wird, wo die Linse hinfällt. Den „echten“ Film“ gibt es erst nach dem Schneiden. Es wurden sogar Luftaufnahmen vom Samariterstfit Leonberg gemacht, denn am ersten Drehtag kreiste eine flotte Drohne über dem Areal. Mehr als zehn unterschiedliche Positionen umfasste das Positionspapier zum zweitägigen Dreh. Was schlussendlich davon zu sehen sein wird, wird sich erst beim Schnitt des Filmmaterials zeigen. Wir sind gespannt.

Deshalb: Einschalten ist Ehrensache!

Schließlich bekommen nicht nur die zwei bis acht Millionen Zuschauer am Bildschirm mit, was Samaritersein heißt ,sondern wir auch nochmal! Frank Wößner bringt’s kurz und knackig auf den Punkt: „Wir helfen Menschen!“