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20.03.18 - Kategorie: Neues aus der Samariterstiftung

Mit Brief und Siegel

Die Samariterstiftung ist nun offiziell Zertifikatsempfänger „Beruf und Familie“


Jetzt ist es mit Zertifikat besiegelt. Die Samariterstiftung ist ein attraktiver Arbeitgeber, wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht. Gemeinsam mit 49 weiteren Arbeitgebern steht die Samariterstiftung in einer Reihe und hat das Entwicklungsaudit durchlaufen. Die berufundfamilie Service GmbH, die das dazugehörige Verfahren durchführt, hat 2018 bis Stichtag 15. März 21 Unternehmen, 20 Institutionen und acht Hochschulen mit dem Zertifikat ausgezeichnet. 
Das Audit berufundfamilie ist ein Weg für Unternehmen und Institutionen, ihre Personalpolitik familien- und lebensphasenbewusst zu gestalten. Das Audit ist als mehrstufiges Verfahren angelegt. Die Samariterstiftung ist berechtigt, das Zertifikat für drei Jahre zu tragen und damit auch nach außen ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu unterstreichen. Im Rahmen der Ende Juni 2018 in Berlin stattfindenden Zertifikatsverleihung wird sie ihr Engagement und den Erfolg gemeinsam mit weiteren zertifizierten Unternehmen, Institutionen und Hochschulen feiern können. 

Doch gefeiert wurde schon in diesen Tagen bei der Zertifikatsübergabe aus Anlass des Forums Führung. Vor Ort konnten die Führungskräfte der Stiftung mit dabei sein, als Pfarrer Frank Wößner, Vorstandsvorsitzender der Samariterstiftung das Zertifikat entgegennahm. Mit dem Zertifikat zum Audit belegt die Samariterstiftung ihr Engagement für eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik und stärkt ihre Arbeitgeberattraktivität. 

Mit dem Zertifikat können künftig Fachkräfte besser an das Unternehmen gebunden werden. Außerdem werden mehr potenzielle Bewerberinnen und Bewerber auf die Stiftung aufmerksam, denn das Zertifikatslogo findet sich künftig auch auf den Stellenbeschreibungen und – anzeigen. „Das Audit wird uns mit Blick auf Personalbindung und Personalakquise mit Sicherheit in Bewegung bringen, aber es bleibt dabei: Tempo und Inhalte bestimmen wir, stellt der Vorstandsvorsitzende fest. Damit sich die Samariterstiftung künftig als attraktiver Arbeitgeber in den heutigen Bewerbermärkten behaupten kann, galt es, einen Weg zu finden, der zum einen zu der Stiftung passt, und zum anderen auch künftige Arbeitnehmer anspricht. „Genau vor diesem Hintergrund hat sich die Stiftung für das Audit „Berufundfamilie“ entschieden.“ Es ist ein strategisches Managementinstrument. Damit konnten wir einen beteiligungsorientierten Prozess anstoßen, der dazu beiträgt, die verschiedenen Informationen zu diesem Thema zu sichten, zu systematisieren und schließlich zu bündeln“, sagt Frank Wößner. 

Dabei ist der Ablauf der Auditierung ein systematischer Prozess, an dem Vertreter verschiedenster Ebenen, Positionen und aus verschiedenen Dienststellen teilhaben. „Wir wollen nichts überstülpen. Bevor wir verbindliche Zielvereinbarungen festlegen, sollen alle Positionen diskutiert worden sein“, so der Vorstandsvorsitzende. „Wir werden dabei genau prüfen, was wir wie umsetzen werden und was welche Ressourcen braucht.“ Außer der lokalen Zertifikatsübergabe in Nürtingen wird es im Sommer eine feierliche, öffentlichkeitswirksame Zertifikatsverleihung in Berlin geben. Sie bietet Unternehmen, Institutionen und Hochschulen eine Plattform, ihre Aktivitäten einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Über die Verleihung berichten sowohl überregionale Medien als auch die lokale Medien.