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06.02.18 - Kategorie: Samariterstift im Mühlenviertel

Kronkreuzler


Insgesamt 140 Jahre Tätigkeit in der Samariterstiftung kamen zusammen bei der Ehrung der Dienst-Jubilare im Rahmen des Neujahrsempfanges des Samariterstifts im Mühlenviertel im „Hirsch“ in Derendingen.

Das Gros der Jubeljahre, genauer gesagt 100 Jahre verteilten sich dabei auf gerade mal vier Köpfe. Mit ganz unterschiedlichen Lebensläufen in der Samariterstiftung, aber jede/r mit seinem Einsatz und Beitrag unverzichtbar. Vom Zivi zum Pflegehelfer, zum Altenpfleger mit Schulfremdenprüfung (das ging zu Zeiten des Hauses am Österberg, der Vorgängereinrichtung des Samariterstifts im Mühlenviertels, noch), dann mit Weiterbildung im Bereich Gerontopsychiatrie.

Eine Mitarbeiterin, die als „Sozialpflegerische Fachkraft“ eingestellt wurde, mit viel Erfahrung in der Betreuung von Tagespflegegästen und ebenso jetzt als Pflegehelferin und in der Alltagsbegleitung tätig. Ein „Praktikant der Altenpflegeschule“, dann nach der Ausbildung zur Fachkraft mit vielen Stationen in Leitungsfunktionen bis hin zum stellvertretenden Pflegedienstleiter. Und nicht zuletzt eine Mitarbeiterin, die, bedingt durch familiäre Pausen, inzwischen vier Heim- / Hausleitungen erlebte, als Stationshilfe, als Pflegehelferin in der Nachtwache und nun als bewährte Alltagsbegleiterin. Alle haben sie der Stiftung die Treue gehalten, über die vielen Jahre hinweg, den Umzug ins Mühlenviertel mitgemacht, die Konzeption der Hausgemeinschaften mit als erste in der Stiftung umgesetzt.

Zwei davon mit zusätzlichem Engagement aktiv oder ehemals tätig in der Mitarbeitervertretung. Zum Dank und zur Anerkennung gab es hierfür auch Kronenkreuze, überreicht von der Regionalleiterin Frau Angela Krohmer, die alle natürlich noch aus ihrer eigenen Zeit im Haus am Österberg und im Samariterstift im Mühlenviertel bestens kennt. Den schönsten Dank, neben Blumen, Wein und Auszeichnungen jedoch gab es von Seiten der anwesenden Kolleginnen und Kollegen, die die Vier, aber auch die Jubilare mit 10 und 2o Jahren SamariterInnendasein mit Klatschen und Hochrufen lange und lautstark feierten.