Aktuelles / Presse

18.04.17 - Neues aus der Samariterstiftung

Das Beste ist gut genug

Das Ranking der deutschen Kaffeebars steht fest. In dem neuen „Food Service“, der Wirtschaftszeitschrift für professionelle Gastronomie, sind die besten der deutschen Kaffeebars aufgeführt und charakterisiert. Das Samocca ist mit dabei! Unter den Top 20 Kaffeebar-Marken in Deutschland belegt das Samocca den 17. Platz. Dazu heißt es: Die Einrichtung der Behindertenhilfe will im aktuellen Jahr wieder expandieren. In Bad Doberan und Heidenheim soll es neue Stores geben. Die eigene Rösterei konnte ein Umsatzplus von 20 Prozent generieren. Der Durchschnittsbon stieg um 4,5 Prozent auf 9 Euro. Birnenragout und Müsli aus der Region zählen zu den erfolgreichsten Produkteinführungen. 

29.03.17 - Neues aus der Samariterstiftung

Vor Ort

Thomas Poreski, Landespolitiker der Grünen und seit 2011 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg hat in diesen Tagen die Samariterstiftung besucht. Im Gespräch mit Frank Wößner, Vorstandsvorsitzender der Samariterstiftung lernte er die Stiftung und deren Arbeit kennen. Zudem informierte er sich über aktuelle Entwicklungen in der Altenhilfe und in der Behindertenhilfe. Poreski vertritt den Landtagswahlkreis Reutlingen.

29.03.17 - Neues aus der Samariterstiftung

Seelsorge ist Erdung für mich

Eigentlich war etwas ganz Anderes im Gespräch. Lea Schweizer hat nach dem Abitur zunächst zwei Semester Tiermedizin studiert. Aber in dem Fach ist sie irgendwie nie heimisch geworden. Dann kam eine ziemlich umwälzende Sinnfindungsphase. Und herausgekommen ist die Theologie. 

23.03.17 - Neues aus der Samariterstiftung

Hauptsache sozial: Jugendliche sind oft bereit für soziales Engagement

Jetzt steht fest: die Samariterstiftung wird sich gemäß allgemeingültiger Standards in Zukunft den Jugendlichen als kompetenter Partner für Soziales Lernen präsentieren. Das hat ein Fachtag zum Thema jüngst ergeben. Dabei ist es nicht neu, dass sich die diakonische Stiftung als einer der großen sozialen Dienstleister in Württemberg um Partnerschaften, Kooperationen und Projekten mit Schulen kümmert. Neu aber ist, dass sich jetzt alle Häuser der Stiftung darauf geeinigt haben, dies künftig nach gemeinsamen Richtlinien zu tun. Seit geraumer Zeit treibt die Stiftung das Thema an. In Arbeitsgruppen, besetzt mit Jugendlichen, Fachkräften und externen Experten ist erarbeitet worden, was die Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren umtreibt und vor allem, wie sie gezielt und zielgruppenspezifisch für Soziales Engagement und soziale Berufe angesprochen beziehungsweise dafür gewonnen werden können.  

08.03.17 - Neues aus der Samariterstiftung

Trauer um Dr. Elfriede Arnold-Seids

Die Samariterstiftung trauert um Dr. Elfriede Arnold-Seids, die im Alter von 91 Jahren in Stuttgart verstorben ist. Die promovierte Ärztin war bis November 2002 Mitglied des Stiftungsrates der Samariterstiftung.
Dr. Elfriede Arnold-Seids war verheiratet mit Pfarrer Walter Arnold, dem späteren Oberkirchenrat. Sie hat als Anästhesistin in verschiedenen Krankenhäusern gearbeitet und an Krankenpflegeschulen unterrichtet. Sie hinterlässt, eine Tochter, einen Sohn und fünf Enkelsöhne. Die Samariterstiftung trauert mit der Familie und wird der Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren. 

08.03.17 - Neues aus der Samariterstiftung

Kosten für Pflegebedürftige müssen im Rahmen bleiben

Die Samariterstiftung unterstützt das Positionspapier, das der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) in diesen Tagen der Öffentlichkeit vorgestellt hat. „Der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme ist eine bessere Verteilung der Finanzlasten und zwar zugunsten der Pflegebedürftigen“, fordert darin Bernhard Schneider, Vorsitzender des DEVAP. Dem kann Dr. Eberhard Goll Vorstand der Samariterstiftung und zuständig für den Geschäftsbereich Altenhilfe und –pflege, nur beipflichten: „ Es muss eine echte Pflegeteilkasko umgesetzt werden. Das was wir heute haben, verdient den Namen nicht.“

28.02.17 - Neues aus der Samariterstiftung, Samariterstift Obersontheim

Auf dass der Laden weiter so laufen möge wie bisher: rund

„Damals ging es noch um die Frage, ob man den Staub des alten Fürsorgesystems wegbekommt und das alte Samariterstift in eine zukunftsorientierte Einrichtung der Eingliederungshilfe professionalisieren kann“, erinnert sich Frank Silbermann an seinen Anfang 1990 im Samariterstift Obersontheim. Heute, 27 Jahre später, blickt er auf eine gute Entwicklung.