Pressemeldungen

23.01.18 - Samariterstift Ostfildern

Pflege zu Hause oder im Heim- Theoretisches und Praktisches

Demenz ist die Krankheit, vor der sich die Deutschen fast so sehr fürchten, wie vor Krebs, so das Ergebnis einer jüngst veröffentlichten DAK-Umfrage. Laut Schätzungen waren 2011 rund 1,3 Millionen Deutsche an Demenz erkrankt, zwei Drittel davon Alzheimerfälle. Diese Zahlen werden sich in den kommenden dreißig Jahren verdoppeln, berichtet das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. In Deutschland, das sich kaum noch durch Zuwanderung verjünge, sei „deutlich mehr als eine Verdoppelung" zu erwarten, prognostizieren die Autoren der Studie des Instituts. In vielen Fällen rutschen sowohl die Menschen mit Demenz wie auch ihre Angehörigen in die soziale Isolation. Vor diesem Hintergrund wird Hartwig von Kutschenbach, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes für alte Menschen im Landkreis Esslingen sowie Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg am Donnerstag, 8. Februar, um 19 Uhr, im Samariterstift Ostfildern, Kirchgässle 1, Informationen geben zu der Frage, ob „Pflege zu Hause oder im Heim“ Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen gut tut. Doch an dem Abend wird es nicht nur Theoretisches zu hören geben. Zwei Angehörige berichten von ihren unterschiedlichen Erfahrungen mit Pflege. Zudem wird im Samariterstift Ostfildern an diesem Abend die Ausstellung „Blaue und graue Tage“ der Alzheimer Gesellschaft eröffnet. Seit Beginn des Jahres 2010 wandert die Ausstellung „Blaue und graue Tage" durch Baden-Württemberg. Bis Ende 2016 als Kooperationsprojekt der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg, der Techniker Krankenkasse und vielen weiteren regionalen Partnern. In bis dahin 66 Städten und Gemeinden im Land und an so unterschiedlichen Orten wie Rathäusern und Landratsämtern, Pflegeheimen und Büchereien, Mehrgenerationenhäusern und Sparkassen wurden den Menschen das Thema Demenz näher gebracht. Denn die Ausstellung zeigt Werke der Hamburger Fotografin Claudia Thoelen, die vier Ehepaare auf ihrem gemeinsamen Weg mit der Alzheimer Demenz begleitet und mit ihrer Kamera Einblicke in deren Lebenswelt erhalten und festgehalten hat. Entstanden sind die berührende Ausstellung und das Buch „Blaue und graue Tage" mit vielen eindrücklichen Bildern und Texten von Jan Wojnar. Die Ausstellung im Samariterstift Ostfildern ist bis zum 4. März zu bestaunen.

23.01.18 - Neues aus der Samariterstiftung

Neue Energie schöpfen und quer denken

13. Kirchberger Dialog widmet sich in Zeiten der Digitalisierung und des Wandels der Zukunft

23.01.18 - Behindertenhilfe Ostalb

AKU: Reiten

Seit Frühjahr 2017 bietet Miriam Neumann für Beschäftigte der Werkstatt am Kocher das bewegungstherapeutische Angebot „Reiten“ an. Am 18. Mai 2017 hatten wir vom Samariterstift (Zeitung für die Aalener Werkstätten) die Möglichkeit mit zum Reiten zu fahren und unsere Fragen zu stellen: 

22.01.18 - Neues aus der Samariterstiftung

„Sie sind eine Quelle der Kraft und Zuversicht“

Dr. Eberhard Leibing verabschiedet sich nach 24 Jahren als Vorsitzender des Stiftungsrates

22.01.18 - Neues aus der Samariterstiftung

Individuell zugeschnittene Pakete stehen für Qualität

Brigitte Lösch ist neue Stiftungsratsvorsitzende der Samariterstiftung und lobt deren Wirken

09.01.18 - Diakoniestation Gärtringen

Erfolgreiche Zertifizierung- Qualitätssiegel für ambulante Dienste

Der Diakoniestation Gärtringen der Samariterstiftung das „Qualitätssiegel für ambulante Dienste“ verliehen. Die Prüfungen durch das unabhängige Institut für Qualitätskennzeichnung von sozialen Dienstleistungen (IQD) dienen der transparenten Bewertung der Pflegequalität und der angebotenen Dienstleistungen. Nur Einrichtungen, die den hohen Qualitätsanforderungen gerecht werden, erhalten die Auszeichnung. Die Gültigkeitsdauer des Zertifikats beträgt drei Jahre wobei ein Zwischenaudit im Bereich Pflege und Betreuung nach 18 Monaten erfolgt. Dann kann die Einrichtung eine erneute Prüfung beantragen.

09.01.18 - Samariterstift Münsingen

Wer will fleißige Näherinnen seh‘n…

der muss nach Münsingen geh‘n! Denn dort wird in der Nähstube regelmäßig gestopft, gesäumt und geflickt. Betreuungsassistentin Martina Grotzke näht mit den Bewohnerinnen des Samariterstiftes Münsingen viele verschiedene Dinge. So sind jetzt zum Beispiel Servietten für besondere Fälle entstanden, oder für die Mitarbeitenden ein Täschchen. Das gab es zu Weihnachten. Täschen wurden auch für den Chip vom Einkaufswagen genäht. Es gibt auf jedem Wohnbereich ein Korb für Flickwäsche. Manchmal gibt es sogar fast zu wenig Flickwäsche. Es werden Bezüge für die Sitzkissen im Rollstuhl mit rutschfestem Stoff genäht und es gibt viel zu lachen. Fürs Haus ist eine Nähmaschine angeschafft worden. Jetzt können die Fachfrauen richtig losrattern. „Das war eine lohnende Anschaffung“, sagt Karin Rudolf, Hausleiterin und freut sich über das gelungene Beschäftigungsangebot.