Pressemeldungen

04.02.13 - Neues aus den Einrichtungen, Samariterstift im Mühlenviertel

An nyung na se yo

Koreanische Studenten der Hanil-Universität besuchen das Samariterstift im Mühlenviertel 

01.02.13 - Neues aus den Einrichtungen, Samariterstift am Laiblinspark Pfullingen

50 Jahr - blondes Haar

Nahezu 100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beider Pflegeheime in Pfullingen ließen sich an diesem Abend durch eine Revue „50 Jahr blondes Haar“- Musik aus fünf Jahrzehnten führen. „ Dein Theater“ aus Stuttgart präsentierte Deutsche Schlager und Schnulzen im Sekundentakt verbunden mit einem kritischen Geschichtsrückblick. Eine spritzige Tour durch Illusionen, Sehnsüchte, Liebe, Frieden, Freiheit, Träume und sonnige Länder. Spontan hat das Publikum mitgesungen - ob siebzehn oder über sechzig Jahre - der Abend wurde genossen! Bei „Marmorstein und Eisen bricht - aber unsere Liebe nicht“ wurden alle Mitarbeiter zum musikalischen Schulterschluss eingeladen und schmetterten begeistert mit. 

24.01.13 - Neues aus den Einrichtungen, Samariterstift Aalen

Ernste, traurige Gesichter - und Lachen

Ernste, traurige Gesichter – und Lachen: das hat dicht beieinander gelegen, als Mitarbeiterinnen des Samariterstifts Aalen sich an einem Nachmittag gemeinsam daran erinnerten, wer in den vergangenen Monaten in ihren Pflegegruppen gestorben war. Pfarrerin Cornelia Eberle, Referentin für Diakonie und Theologie der Samariterstiftung, hatte dazu eingeladen auf Anregung von Silke Wettenmann, der Leiterin des Sozialdienstes im Samariterstift. So fand sich eine große Runde im Andachtsraum ein. „Wie geht es mir damit, dass ich in meinem Beruf so oft erlebe, dass Menschen sterben?“ Bald waren die Pflegenden in einem intensiven Gespräch darüber, was schwer fällt in der Begleitung von Sterbenden und beim immer neuen Abschiednehmen und was ihnen Kraft gibt. Hilfreich, wurde beschrieben, ist das Reden im Team, das Verständnis der Kolleginnen, wenn man sich kurz zurückziehen möchte; daheim eine Kerze anzünden und sich so Zeit nehmen für die eigenen Gefühle oder die Möglichkeit, die Verstorbenen im Gebet Gott anzubefehlen. Am Ende wurde in einer kleinen Feier an die Verstorbenen gedacht und für sie eine Blüte oder eine Kerze in eine Wasserschale gelegt. Dabei kamen auch die liebenswerten Besonderheiten der Einzelnen zur Sprache oder die guten Verbindungen, die zu den Angehörigen entstanden waren. So war auch Dankbarkeit im Raum für viele gute Begegnungen und immer wieder ein Lachen, wenn eine Bewohnerin oder ein Gepflegter auf einmal in der Erinnerung ganz lebendig da war. „Das hat gut getan“, sagte am Ende eine Pflegerin stellvertretend für andere Teilnehmerinnen.

24.01.13 - Neues aus der Samariterstiftung

Leitungswechsel in der Werkstatt an der Schanz

Fünf Jahre stand er an der Spitze der zum Samariterstift Grafeneck gehörenden Werkstatt an der Schanz, nun begibt er sich in ein neues Aufgabenfeld: Jochen Klaß wird von Freitag, 1. Februar an in der Samariterstiftung für das Controlling und Pflegesatzverhandlungen der diversen Behinderteneinrichtungen zuständig sein. In seinen vergangenen fünf Jahren hat sich viel bewegt. Die Wirtschaftkrise im Jahre 2009 musste gemeistert werden, die auch in der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen zu weniger Aufträgen von Unternehmen führte. Doch diese Delle konnte schnell aufgefangen werden, die Auftragsbücher sind wieder voll. Die Arbeitsmöglichkeiten der Werkstatt an der Schanz erstrecken sich von einer Biolandwirtschaft, in der unter anderem Wollschweine gezüchtet werden, über die Metallbearbeitung und Elektromontage bis hin zu einfacheren Verpackungstätigkeiten. „Uns sind unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten für unsere Beschäftigten sehr wichtig“, so Klaß, „so können wir gewährleisten, dass Menschen mit Behinderungen, die für sie jeweils passende Tätigkeit bekommen und zudem ausreichend Abwechslung im Arbeitsalltag vorhanden ist.“ Als großen Erfolg wertet Klaß, dass es gelungen ist, eine Arbeitsgruppe mit Menschen mit Behinderungen in einem Betrieb in der Region zu etablieren. Das sei „gelebte Inklusion“. Und dass im Dezember die Werkstatt an der Schanz die neuen Qualitätsstandards der Agentur für Arbeit in einem aufwändigen Zertifizierungsprozess gut erreicht habe, zeige, dass man sich auf dem richtigen Weg befinde: „Wir öffnen die Werkstatt hin zu neuen Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen, vergessen darüber jedoch nicht die Personen, die keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben.“ 

24.01.13 - Neues aus den Einrichtungen, Behindertenhilfe Ostalb

Viel Geld

Im Mittelpunkt der Föderung durch den Carl-Zeiss-Förderfonds stehen zur Zeit zwei Projekte. Eines davon ist das Samocca in Oberkochen, das als Integrationscafé und Kreativwerkstatt geführt wird. Samocca erhält 140.000,00 Euro, verteilt auf 3 Jahre. Das andere Projekt in der Region ist "explorinho" in Aalen. Insgesamt werden 110 Projekte in Oberkochen, Aalen und Jena mit 500.000.00 Euro unterstützt.

10.01.13 - Behindertenhilfe Ostalb

Der Weg von Wertstoffen

Beim Besuch bei der Firma "Bühler Entsorgungskonzepte" erfuhren die Besucher wie Abfälle zu wieder verwertbaren Produkten umgewandelt werden. Sortieren, Zerkleinern, Pressen, Transportieren sind Hauptaufgaben der Beschäftigten der Firma Bühler. In der Werkstatt am Ipf werden Elektrogeräte für das Entsorgungsunternehmen demontiert. Bei der Betriebsbesichtigung wurde den Beschäftigten der Werkstatt der weitere Verarbeitungsprozess bewusst gemacht.

10.01.13 - Neues aus den Einrichtungen, Behindertenhilfe Ostalb

Samocca in Tübingen

Schokoriegel aus Aalen wurden im Advent in Tübingen bei der Chocolart durch die Tübinger evangelische Schulseelsorge verkauft. Der Verkauf hilft dem „guten Draht“. Schuldekan Hans-Joachim Heese stieß zufällig auf die Aalener Kaffeerösterei „Samocca“, die durch behinderte und psychisch kranke Menschen betreut wird. Sie arbeiten in den „Samocca-Shops“ oder Cafés. Im „guten Draht“ kümmert sich die evangelische Schulseelsorge um Sorgen und Nöte Jugendlicher. Gibt es ein Problem mit Elternhaus, Schule, Mitschülern erfährt die Schulseelsorge davon und sucht nach einer Lösung. Die gute Vernetzung zu Beratungsstellen ist oft hilfreich. Verkauft wurde durch Ehrenamtliche und vor allem von Schüler