Pressemeldungen

22.06.13 - Dr.-Vöhringer-Heim + Kroatenhof

Ein Projekt der besonderen Art – Gartentherapie im Dr.-Vöhringer-Heim

Von Marion Lawall und Heike Bazlen 

22.06.13 - Neues aus der Samariterstiftung

Neue Entwicklungen in den Blick nehmen

Die Arbeit mit Menschen mit einer Behinderung oder psychischer Erkrankung wandelt sich. Die konsequente Förderung der Fähigkeiten und Selbstbestimmung rückt immer mehr in den Mittelpunkt. 

19.06.13 - Neues aus der Samariterstiftung, Samariterstift am Laiblinspark Pfullingen

„Da Summa kann kumma!“

In Pfullingen wird es kurzzeitig gang bayrisch: Am Samstag, 29.6.2013, ab 14.30 Uhr wird der Park in der Hohmorgenstr.15 blau - weiß. Es ist ja auch kein Fußbal mehr, da kann man es wagen! 

14.03.13 - Neues aus der Samariterstiftung, Dr.-Vöhringer-Heim + Kroatenhof, Samariterstift Ostfildern, Samariterstift am Laiblinspark Pfullingen, Christiane von Kölle Stift, Samariterstift am Stadtgarten Pfullingen

„Esskultur" - Avantgardeküche im Pflegeheim

Eine Kooperation von: Samariterstiftung, Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg, LandFrauenverband Württemberg-Baden (angefragt).

13.03.13 - Behindertenhilfe Ostalb

Domizile für Fledermäuse

Acht Menschen mit Behinderung haben Fledermauskästen gebaut.

13.03.13 - Samariterstift am Ulrichsberg, Behindertenhilfe Ostalb

Besseres Leben für Menschen

Seit 20 Jahren gibt es den Förderverein für die alten und behinderten Menschen der Samariterstiftung (FABS) in Neresheim. „Seit der Gründung Ende 1992 steht der Mensch im Mittelpunkt des Wirkens des Vereins“, sagte Ulla Birmelin, Vorsitzende des Vereins bei der großen Jubiläumsfeier im Festsaal des Samariterstifts Neresheim. Der FABS hat es sich auf die Fahnen geschrieben, Einrichtungen ideell und materiell zu unterstützen, die Menschen mit Behinderung oder im fortgeschrittenen Alter betreuen und pflegen. Die Samariterstiftung schätzt das Engagement des FABS. „Sie haben mit vielen kleinen und auch größeren Geldspenden die Arbeit der Behindertenhilfe Ostalb und der Altenhilfe Ostalb unterstützt und damit das Leben in unseren Einrichtungen bereichert“, dankte Dr. Eberhard Goll, Vorstandsmitglied der Samariterstiftung und zuständig für den Geschäftsbereich Altenhilfe und Pflege. Peter Mennicken und Friedhelm Boderke, beide seit vielen Jahren aktiv im FABS, ließen Wirken und Werden der Arbeit des Vereins mit einer Fotoshow lebendig werden. Mehr als 40 Projekte sind in den 20 Jahren auf den Weg gebracht worden. Dazu zählen beispielsweise der Tierpark, der Umbau des Schwimmbades zur Hausmeisterwerkstatt und vieles andere. Auch die Musikgruppe „Happy People“ profitiert vom Einsatz des FABS. „Dieser Verein ist ein Segen für alte Menschen und Menschen mit Behinderung“, würdigte Dr. Eberhard Goll. Er freute sich genauso wie Bürgermeister Gerd Dannenmann darüber, dass die Samariterstiftung sich dem Standort in Neresheim auch weiter verbunden fühlt. Denn der Neubau der Samariterstiftung wird an der Klosterallee entstehen. Größte Einzelspende des Vereins waren 50.000 Euro für die Begegnungsstätte im neuen Samariterstift am Ulrichsberg. Allen im Gedächtnis geblieben sind die so genannten Benefizessen, zu denen beispielsweise sogar einmal Ignaz Bibis erschien. Das war in den 90er Jahren. Mittlerweile werden hochwertige kulturelle Veranstaltungen angeboten. Der Verein zählt heute etwa 80 Mitglieder, die hauptsächlich aus Neresheim kommen. 

13.03.13 - Neues aus der Samariterstiftung

Singen kennt kein Alter

Neben Kirchenliedern stehen nun alte Schlager und Volksmusik im Vordergrund. Stuttgart, 12.3.2013. Der Förderung des Singens mit älteren Menschen hat sich die Initiative Singen kennt kein Alter! verschrieben. Ziel von Caritas, Diakonie, Samariterstiftung, Reclam und Carus ist es, mit Musik die Lebensqualität älterer und hochaltriger Menschen bzw. demenziell Erkrankter zu steigern. Dazu werden speziell auf die Zielgruppe ausge­richtete Materialien zur Verfügung gestellt. Zur Leipziger Buchmesse wird nun als zweite Publikation der Initiative das Liederbuch Spiel mir eine alte Melodie präsentiert. Es enthält bekannte Schlager der Zwanziger bis Fünfziger Jahre (Lili Marleen, Capri Fischer u. a.) sowie Volkslieder (Ännchen von Tharau, Kein schöner Land u. a.). Bei der sorgfältig abgewogenen Liedauswahl konnten die Herausgeber Dieter Aisenbrey und Alfons Scheirle auf ihre langjährigen Erfahrungen in der musikalischen Arbeit mit älteren Menschen zurückgreifen. Das Liederbuch erscheint im Großdruck und in für ältere Stimmen geeigneten Tonlagen.