Pressemeldungen

07.02.18 - Samariterstift Dachtel

Nikolaus

Am 6. Dezember 2017 besuchte uns der Nikolaus. Alle haben sich sehr gefreut, dass er trotz Schneemangel den Weg zu uns nach Dachtel gefunden hat. Rechtzeitig zum Nachmittagskaffee konnte der Nikolaus die meisten Bewohner im Wohnbereich antreffen. Für jeden gab es aufmunternde Worte und ein kleines Geschenk. Dabei wurde manche Kindheitserinnerung wach und es gab es viel zu lachen. Die nicht im Wohnbereich anwesenden Bewohner hat der Nikolaus in ihren Zimmern besucht und beschenkt. Auch dabei ging es äußerst lustig zu. Wir freuen uns jetzt schon sehr auf den 6. Dezember 2018 - der Nikolaus hat fest versprochen, dass er uns wieder besuchen wird. 

07.02.18 - Samariterstift Dachtel

Adventsfenster

Das Adventsfenster ist eine langjährige Tradition in Dachtel und Deufringen. Dabei wird ein Fenster mit weihnachtlichen Motiven geschmückt und während einer kleinen Feier enthüllt. Auch wir vom Samariterstift Dachtel halten an dieser Tradition fest. Für die Feier zur Enthüllung unseres Fensters am 5. Dezember 2017 haben wir unseren Hof mit zahlreichen Kerzen geschmückt. Es kamen Gäste aus Dachtel und Deufringen, wir sangen gemeinsam Weihnachtslieder und sprachen ein Gebet. Nach der Geschichte vom schwarzen Schaf und wurde unser, dazu passend mit Schafen und Hirten geschmücktes Fenster enthüllt. Anschließend ergaben sich nette Gespräche bei einem Glas Glühwein oder Punsch und Gebäck.

07.02.18 - Samariterstift Dachtel

Modenschau

Am Mittwoch, 29. November 2017 kam das Mode-Team Jörger mit der neuesten Seniorenmode zu uns ins Haus. Pünktlich um 15.30 Uhr begann unsere Modenschau, bei der Kleidung und Accessoires, sowohl für die Frau, als auch für den Mann, vorgeführt wurden.

06.02.18 - Dr.-Vöhringer-Heim + Kroatenhof

Mit Liedern den Tag ausklingen lassen

Meist treten die Sängerinnen im Duo auf – die Gruppe hat sich die einzelnen Pflegebereiche in den Häusern Neckar und Aich untereinander aufgeteilt und stellen ihr Programm ganz individuell zusammen. Einmal in der Woche treffen sie sich abends in der Oberensinger Einrichtung. Zu ihrem Repertoire gehören eine große Zahl traditioneller Volkslieder und eine ganze Reihe von Abend- und Nachtliedern. Vorgetragen werden diese in den Gemeinschaftsräumen der einzelnen Pflegebereiche und auf Wunsch auch bei den Bewohnern direkt in deren Zimmer.

06.02.18 - Samariterstift im Mühlenviertel

Kronkreuzler

Insgesamt 140 Jahre Tätigkeit in der Samariterstiftung kamen zusammen bei der Ehrung der Dienst-Jubilare im Rahmen des Neujahrsempfanges des Samariterstifts im Mühlenviertel im „Hirsch“ in Derendingen.

06.02.18 - Haus im Park Dettenhausen

"O’zapft is"...

na, ja, so ungefähr, denn in der Hausgemeinschaft der Wohneinheiten der Syngeria in Tübingen hat es ein traditionelles Weißwurst-Frühstück gegeben. Frühstück deshalb, weil eine alte Regel besagt, dass „die Weißwurst das 12 Uhr Läuten nicht hören darf“. Diese Tradition hat einen guten Grund. Jeden Morgen bereiteten die Wirtsmetzger das Brät frisch zu und füllten es in Naturdärme ab. Der Metzger brühte die vom Gast bestellte Anzahl frisch auf. Da die rohe Wurstmasse leicht verdarb, musste sie rasch verbraucht werden. Doch damit ist der Traditionen rund um das Weißwurstessen nicht genug: Als Kenner isst der Weißwurst-Freund immer eine ungerade Zahl. Wer nur eine Weißwurst isst, wird in Bayern sofort ausgewiesen. Zu den Weißwürsten gehört ein frisches Weißbier oder auch ein Helles. Eine resche Brezn rundet das Weißwurstessen ab. Süßer Weißwurst-Senf muss unbedingt dazu. Eine Weißwurst kann gezuzzelt oder mit Messer und Gabel gegessen werden. So konnte jeder nach seiner Fasson beim Weißwurstfrühstück, das die Samariterstiftung, Haus im Park und die Diakonie Sozialstation ausgerichtet haben. Dazu gab es zünftige Musik, und sogar das Tanzbein konnte geschwungen werden. 

06.02.18 - Samariterstift Münsingen

Mutscheln muss!!

Ganz vertraut ist der Brauch des Mutschelns in und um Reutlingen. So durfte er auch im Samariterstiftt in Münsingen nicht fehlen. Der Reutlinger Mutscheltag wird seit alters her ohne Unterbrechung gefeiert. Mutscheln findet man in verschiedenen württembergischen Städten, aber nur die Reutlinger weist die typische Sternform auf und hat Tradition. Der Mutscheltag, wird an dem Dreikönigsfest folgende Donnerstag gefeiert. In geselliger Runde wird "gemutschelt". Es wird nach bestimmten Spielregeln um eine Mutschel gewürfelt. Acht Strahlen hat dieser gebackene Stern, dessen Form ebenso wie seine ursprüngliche Herkunft und auch sein Name von verschiedenen Auslegungen begleitet ist. Alte städtische Unterlagen berichten schon um das dreizehnte Jahrhundert vom Familiennamen Mutschler und nur einige Jahrzehnte später erhielt ein Bäcker (Beck) den Beinamen. In der Regel wird so gespielt, dass jeder Spieler eine Mutschel erhält. Es kann aber auch das Spiel nur um eine Mutschel gehen: dann wird meist das Spiel "Nacket's Luisle" gespielt. Zum Mutscheln braucht es: mindestens drei Würfel, Würfelbecher, Papier und Stifte.